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Die berühmten „oberen 10 Prozent“ unterscheiden sich vor allem in puncto Einkommen von den anderen Haushalten in Deutschland. Es gibt aber noch ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal, wie eine Studie des IW zeigt.
In:
iwd
(2022), 2, 2-3
| o.V.
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Das Rentenrecht in Deutschland berücksichtigt bislang nicht, dass die Rentenbezieher je nach Einkommen und anderen soziodemografischen Merkmalen eine unterschiedlich hohe Lebenserwartung haben und deshalb unterschiedlich lange von ihren erworbenen Rentenansprüchen profitieren. Doch was folgt daraus?
In:
iwd
(2022), 15, 12
| o.V.
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Rund jeder fünfte abhängig Beschäftigte in Deutschland ist Geringverdiener. Doch einem nicht unerheblichen Teil gelingt der Aufstieg in eine besser bezahlte Tätigkeit, wie eine neue IW-Studie zeigt.
In:
iwd
(2022), 1, 14
| o.V.
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Ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich sehr einsam. Auf diesen Wert kommt eine Studie. Wie das Ergebnis nach der Pandemie zu werten ist und was dieses Gefühl mit Depressionen zu tun hat.
In:
Süddeutsche Zeitung online, 2023-11-07
(2023),
| o.V.
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Die meisten Haushaltshilfen werden in Deutschland nicht angemeldet. Dabei profitieren beide Seiten davon, wenn der Job offiziell ist.
In:
zdf heute online, 2023-09-16
(2023),
| o.V.
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Mehr Akademiker, mehr Zuwanderer und mehr ältere Einwohner: drei Trends, die sich in Deutschland auch auf die Einkommensverteilung auswirken. Wie genau, das hat das Institut der deutschen Wirtschaft zur zentralen Frage seines jüngsten Verteilungsreports gemacht.
In:
iwd online, 2023-01-04
(2023),
| o.V.
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We estimate the impact of technological innovation on regional labor market outcomes. Our identification strategy exploits pre-reunification complementarities in innovation between East and West Germany. We employ individual-level data from the German Socio-Economic Panel to analyze labor market out- comes. Individuals’ income in West German counties with pre-reunification complementarities increased ...
Portsmouth:
University of Portsmouth, Portsmouth Business School, Economics and Finance Subject Group,
2024,
(Working Papers in Economics & Finance 2024-07)
| Ali Sina Önder, Sascha Schweitzer, Olga Tcaci
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Mit den Rentenreformen Anfang des letzten Jahrzehnts hat der Gesetzgeber der absehbaren Bevölkerungsalterung Rechnung getragen und einen Paradigmenwechsel vollzogen – weg von der Vorstellung einer den Lebensstandard sichernden gesetzlichen Versorgung, hin zu einer Kombination von gesetzlicher Rente und ergänzender Privatvorsorge. Dieser Weg steht nun infrage. Das schrittweise Absenken des gesetzlichen ...
Köln:
IW Köln,
2017,
(IW-Analysen 115)
| Susanna Kochskämper, Jochen Pimpertz
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The objective of this paper is to contribute to the environmental valuation literature by providing a comprehensive assessment of the economic value of land cover in Germany using two different approaches; the subjective well-being approach and the hedonic pricing approach. The empirical analysis is based on socio-economic information of the SOEP and detailed land cover information for more than 9000 ...
Berlin:
2012,
| Angela Kopmann, Katrin Rehdanz
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We investigate social disparities in digital skills, focusing on both actual proficiency levels and confidence in these skills. Drawing on a representative sample from Germany, we first demonstrate that both dimensions strongly predict labor market success. We then use this sample to identify gender and socioeconomic disparities in levels and confidence. Finally, using a long-run RCT panel framework ...
München:
CESifo,
2024,
(CES Working Papers No. 11570)
| Fabian Kosse, Tim Leffler, Arna Woemmel